Rathaus News: Gemeinde Hochdorf

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Coronavirus: Aktuelle wichtige Informationen zum Coronavirus

Autor: Wimmer
Artikel vom 27.11.2020

Beschlüsse von Bund und Länder für Dezember 2020

Die am 28. Oktober 2020 beschlossenen Maßnahmen für November werden bundesweit bis 20. Dezember 2020 verlängert und wie folgend beschrieben nachgeschärft.

  • Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich (gültig ab 1. Dezember 2020):
    2 Haushalte, insgesamt nicht mehr als 5 Personen. Kinder bis 14 Jahren zählen nicht und sind von dieser Regelung ausgenommen.

  • Ausnahmeregelung für die Kontaktbeschränkungen für die Weihnachtstage:
    Maximal 10 Personen aus dem engsten Familien- oder Freundeskreis. Kinder bis 14 Jahren zählen nicht und sind von dieser Regelung ausgenommen.

  • Regelung zu Silvesterfeuerwerk:
    Öffentlich veranstaltete Feuerwerke sind untersagt. Kommunen werden Verbote für belebte Plätze oder Straßen aussprechen. Es wird grundsätzlich empfohlen, auf Feuerwerk an diesem Jahreswechsel zu verzichten.

  • Regelung für den Einzelhandel:

    • Geschäfte bis zu 800 m² ein Kunde pro 10 m² Verkaufsfläche.
    • Für Geschäfte mit mehr als 800 m² gilt ab dem 800. m² eine Grenze von einem Kunden pro 20 m².
    • Geschäfte mit weniger als 10 m² Verkaufsfläche weiterhin maximal ein Kunde. • Maskenpflicht vor den Geschäften und auf den Parkplätzen.

  • Weiterführende Finanzielle Hilfen:

    • Novemberhilfe für temporär geschlossene Einrichtungen wird im Dezember fortgesetzt.
    • Überbrückungshilfen für Kultur-, Veranstaltungs- und Reisebranche, sowie Soloselbstständige bis Mitte 2021 verlängert.

  • Offenhalten der Schulen und Kindergärten hat weiterhin höchste Priorität. Daher wird die Test- und Quarantänestrategie angepasst. Beginn der Weihnachtsschulferien wird auf 19. Dezember vorgezogen. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit Kontakte vor Weihnachten zu beschränken, um die Gefahr einer Infektion für z.B. die Großeltern zu verringern.

  • Maskenpflicht:

    • im öffentlicher Raum
    • in Menschenmengen
    • < 1,5m Abstand
    • in Arbeits-/ Betriebsstätten

Appell: Trotz dieser Ausnahmeregelung appellieren wir an die Vernunft und das Verantwortungsbewußtsein jedes Einzelnen von Ihnen: Bitte vermeiden Sie nicht notwendige Kontakte und verringern so das Risiko einer Infektion mit dem Corona-Virus. Reisen Sie auch jetzt in der Vorweihnachtszeit nicht − weder zu Verwandten noch zum Skifahren.

>>> Ausführliche Informationen auf Baden-Württemberg.de

Bundesweite Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie

Die folgenden Maßnahmen treten deutschlandweit ab dem 2. November 2020 in Kraft. Sie gelten bis Ende November.

Gründe:

  • Exponentielle Ausbreitung des Coronavirus.
  • Kontakte können nicht mehr vollständig nachvollzogen werden.
  • Weitere Erhöhung des Infektionsgeschehen führt zur Überforderung des Gesundheitssystems.

Ziele:

  • Persönliche Kontakte um 75% reduzieren.
  • Infektionsgeschehen eindämmen.
  • Zahl der Neuinfektionen auf <50/100.000 Einwohner senken.
  • Weihnachten soll mit Familie und Freunden gefeiert werden können.

Maßnahmen:

Kontakte:

  • Kontakte auf ein Minimum reduzieren.
  • Aufenthalt in der Öffentlichkeit mit maximal 2 Haushalten, höchstens 10 Personen.
  • Keine Feiern im privaten oder öffentlichen Raum.

Arbeiten:

  • Home Office überall dort, wo es umsetzbar ist.
  • An Infektionsgeschehen angepasste Hygienekonzepte.

Schulen & Kindergärten:

  • Bleiben geöffnet.
  • Weitere Schutzmaßnahmen durch die Bundesländer.

Einzelhandel:

  • Bleibt unter Hygieneauflagen geöffnet.
  • Maximal ein Kunde auf 10m² Verkaufsfläche.
  • Gesteuerter Zutritt.
  • Warteschlangen vermeiden.

Dienstleistung:

  • Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios o.ä. werden geschlossen.
  • Medizinische Behandlungen (z.B. Physiooder Ergotherapie, medizinische Fußpflege) möglich.
  • Friseursalons unter Hygieneauflagen weiterhin geöffnet.

Freizeit:

  • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind nicht gestattet.
  • Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen werden geschlossen. Zum Beispiel:

    • Theater, Opern, Konzerthäuser, Museen
    • Messen, Kinos, Freizeitparks
    • Anbieter von Freizeitaktivitäten drinnen und draußen
    • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen
    • Prostitutionsstätten, Bordelle
    • Freizeit- und Amateursportstätten, Schwimm- und Spaßbäder, Thermen, Saunen
    • Fitnessstudios Reisen

  • Sport mit maximal zwei Personen oder einem Haushalt erlaubt.
  • Profisport ohne Zuschauer.

Reisen:

  • Verzicht auf private Reisen sowie Besuch von Verwandten.
  • Keine überregionalen touristischen Ausflüge.
  • Übernachtungsangebote nicht für touristische Zwecke gestattet.

Gastronomie:

  • Restaurants, Bars, Clubs, Kneipen etc. werden geschlossen.
  • Ausnahme für Speisen zur Abholung oder Lieferung.
  • Betriebskantinen unter Hygieneauflagen weiterhin geöffnet.

Hilfsmaßnahmen:

  • Nothilfe für betroffene Unternehmen und Betriebe wird vom Bund bereitgestellt.
  • KfW-Schnellkredite für Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigte.

Risikogruppen:

  • Schutzvorkehrungen in Krankenhäuser, Pflegeheime, Senioren- und Behinderteneinrichtungen.
  • Keine Isolation der Betroffenen.
  • Übernahme der Kosten von regelmäßigen SARS-CoV2-Schnelltests für Patienten und Besucher.

Der Landesregierung ist bewusst, dass diese Beschränkungen eine große Belastung darstellen. Deshalb danken wir der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung, die sich solidarisch und im Sinne der Gemeinschaft verhält und handelt. www.wellenbrecher-bw.de

Hier finden Sie nochmal alle Maßnahmen auf einen Blick

Eigenverantwortung der Bürgerinnen und Bürger

Die Gemeindeverwaltung appelliert darüber hinaus ausdrücklich an die Eigenverantwortung aller Hochdorferinnen und Hochdorfer. Jeder und jede kann mit seinem eigenen Verhalten zur Eindämmung des Virus beitragen. Reduzieren Sie alle nicht notwendigen sozialen Kontakte auf ein Minimum. Je langsamer sich das Virus ausbreitet, desto besser kann unser Gesundheitssystem damit umgehen. Die Gemeindeverwaltung bittet um Verständnis für diese drastischen Maßnahmen.

Cyberkriminelle nutzen Corona aus

Die Corona-Krise nimmt Einfluss auf die Methoden von Cyber-Kriminellen. So warnt die Verbraucherzentrale NRW zum Beispiel vor gefälschten E-Mails der Sparkasse, worin Kundinnen und Kunden zur Eingabe ihrer persönlichen Daten aufgefordert werden.Weitere Informationen sowie Checklisten und Tipps finden Sie auf der Website des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik