Miteinander-Füreinander: Gemeinde Hochdorf

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Miteinander - Füreinander

Im November 2012 sind wir angetreten, für den Krankenpflegeverein neue Aufgaben zum Wohle seiner Mitglieder und der Hochdorfer Bürgerinnen und Bürger zu finden. Mit dem neu gebildetem Vorstand und Beirat wollen wir unseren Beitrag zum Miteinander und Füreinander in Hochdorf leisten.

"Miteinander - Füreinander", das steht deshalb neu in unserem Namen.

Es geht uns darum die Vortragskultur in Hochdorf zu stärken, Angebote für Senioren und für alle, die sich angesprochen fühlen, anzubieten. Außerdem sind wir gemeinsam mit den anderen Krankenpflegevereinen, den evangelischen Kirchengemeinden und den Kommunen in Hochdorf, Lichtenwald und Reichenbach Träger der Diakoniestation Untere Fils.

Sie können unsere Arbeit durch eine Spende unterstützen.

Unsere Bankverbindung:
Volksbank Plochingen
IBAN: DE54 6119 1310 0670 4300 05
BIC GENODES1VBP

Wir sind gemeinnützig. Auf Wunsch erhalten Sie von uns eine Spendenbescheinigung.

Bericht von unserem Infotag: Barrieren überwinden - Leben im Alter, Leben mit Handicap

Artikel vom 19.12.2018

Bericht von unserem 1. Infotag:

Barrieren überwinden - Leben im Alter, Leben mit Handicap

 

Der Gedanke, einen Informationstag zu dem Thema zu veranstalten, reifte seit über einem Jahr im Beirat des Verein "Miteinander-Füreinander".

 

Entstanden aus dem ehemaligen Krankenpflegeverein Hochdorf hat sich der neue Verein zum Ziel gesetzt, anzubieten, was im Alltag Impuls und Unterstützung sein kann. Ob Vortrag, Film oder Kurs, es soll ein Angebot sein für die Hochdorfer Mitbürger und wendet sich an alle, die teilhaben wollen an Information und Austausch zu unterschiedlichsten Themen.

 

 

 

Ein Jahr liefen die konkreten Planungen, am 21. Oktober schließlich wurde die Idee in der Breitwiesenhalle umgesetzt.

 

Die örtlichen Handwerksbetriebe Böhringer (Sanitär/Heizung), Gutmann (Fliesen), Hoyler (Schreinerei), Elektro-Rissel/Wick, Adamcyk (Gartenbau) und Aschenschwandtner (Schreinerei) zeigten Möglichkeiten, die eigenen vier Wände sicher und alltagstauglich für Alter und körperliche Einschränkungen umzugestalten. Das Stuttgarter Sanitätshaus Carstens stellte nicht nur eine beeindruckende Vielfalt an Spezialrollstühlen und technischen Hilfsmitteln vor, sondern hatte im Außenbereich einen Rollstuhlparcours aufgebaut und einen für Rollstuhlfahrer umgebauten PKW mitgebracht.

Örtliche Organisationen wie die Helfer vor Ort, das Rote Kreuz und die Feuerwehr waren ebenso vertreten wie die Arbeitskreise Netzwerk und SamT (Senioren am Talbach) und die Betreuungsgruppe Hochdorf. An den Ständen von Amsel, bufuet e.V., Rechtsanwalt Rößler, Rückenwind e.V. und Verein für Körperbehinderte Esslingen konnte man neben persönlicher Beratung auch umfangreiches Informationsmaterial erhalten.


Gut besucht waren die Vorträge zu den Themen Pflegeversicherung, Schutz vor Trickbetrügern, CO-Melder und Vorsorgepapiere.

 

Natürlich nahm man gern die Möglichkeit wahr, sich am Stand der Diakoniestation Untere Fils über die Möglichkeit ambulanter Versorgung zuhause zu informieren sowie am Stand der Evangelischen Heimstiftung Fragen zur geplanten Amalienresidenz in Hochdorf zu stellen.

 

Das Angebot des ersten, örtlichen „Messetages“ des Verein Miteinander-Füreinander wurde zu unsrer Freude sehr gut angenommen.
Die zahlreichen Gäste aus Hochdorf und Umgebung zeigten sich auch bei der schwungvollen Vorführung der Judoka, entstanden aus einer Kooperation der TVH-Abteilung mit der Lebenshilfe Esslingen, als begeisterungsfähiges Publikum.Unverzichtbar an so einem Tag ist eine gute Versorgung: dank der Hochdorfer Landfrauen gab es eine große Auswahl leckerer Kuchen, und wir mussten die Kapazitäten unserer zum Kaffee gedeckten Tische rasch noch erweitern, um der großen Nachfrage entsprechen zu können!

 

 

 

 

Als Tagesbilanz dürfen wir festhalten: es gab ausschließlich zufriedene Gesichter und positive Bewertungen, sei es bei den Gästen, sei es bei den Mitwirkenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Und das ermutigt uns, den Verein Miteinander-Füreinander weiterzudenken als Verein von Bürgern für Bürger.

 

 

Wir freuen uns über neue Mitglieder, über Ideen und Fragen, und bedanken uns für Ihr gezeigtes Interesse.